Alle Veranstaltungen
Auf dieser Seite finden Sie alle Angebote im KörberHaus in einem Kalender.
Unsere wiederkehrenden Veranstaltungen finden Sie auch in unserem Programmheft zum Download.
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Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
Bitte mit Voranmeldung unter: 040/7210 5875
Peter C. Frank bringt ein einzigartiges Erlebnis auf die Bühne, das emotionaler, näher und ehrlicher kaum sein könnte. Mit seiner unverwechselbaren Stimme, die unter die Haut geht und begleitet von seiner hochkarätigen Liveband, interpretiert Peter C. Frank die bekannten Hits und verborgenen Liedschätze des großen Entertainers – live, mit Tiefgang, Glamour und dem unverwechselbaren Sound, den Generationen lieben.
Für den dramaturgischen Feinschliff der Show sorgt kein Geringerer als Wolfgang Hofer: Udos Erfolgs-Textdichter mit über 100 Liedern – „Mit 66 Jahren“, „Liebe ohne Leiden“, „Buenos Dias Argentina“, „Alles im Griff“ u. v. m., mit dem Peter C. Frank seit über zwei Jahren zusammenarbeitet.
„Aber bitte mit Sahne!“ – eine großartige Hommage an einen Jahrhundertkünstler, mit Peter C. Frank und seiner Liveband. Ein Showabend voller Erinnerungen, Entertainment und Emotionen – und mit einem großen Finale, natürlich im Bademantel. Einmalig. Echt. Live.
Gesang & Klavier: Peter C. Frank
Saxophon & Flöte: Thomas Zander
Trompete: Gary Winters
Gitarre: Christian Gauger
Bass & Vocals: Sebastian Brand
Schlagzeug: Sebastian Frank
Foto: Peter C. Frank
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Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Berlin 1927: Harry Frommermann singt eigentlich nur aus Vergnügen und er ist ein großer Fan des amerikanischen Vokalquartetts The Revelers. Nun sucht er professionelle Sänger. Er möchte ein eigenes Ensemble gründen! Auf seine Annonce meldet sich, neben 70 anderen arbeitslosen Männern, auch Robert Biberti, der nicht nur eine außergewöhnliche Bassstimme besitzt, sondern ebenfalls glühender Anhänger der Revelers ist. Wenige Tage später bringt Biberti zwei Chorkollegen mit, diese wiederum einen Pianisten, und langsam formiert sich eine A-capella-Männergesangsgruppe. Die jungen Männer machen zusammen Musik, proben wie verrückt, schlagen sich durch und haben endlich ihre ersten Erfolge. Der Rest ist Geschichte – eine wahre Geschichte noch dazu: Die Gründung der Comedian Harmonists, der kometenhafte Aufstieg des Sextetts sowie 1935 schließlich das Berufsverbot für die drei jüdischen Mitglieder durch die Nationalsozialisten und die daraus folgende Trennung der Gruppe. Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink haben daraus eine unsterbliche Erfolgsgeschichte für die Bühne kreiert.
Buch von Gottfried Greiffenhagen
Musikalische Einrichtung von Franz Wittenbrink
Eine Produktion der Hamburger Kammerspiele
Regie: Cornelia Schirmer
Musikalische Leitung: Jan-Christof Scheibe
Musikalische Einrichtung: Jonathan Wolters
Bühne und Kostüme: Birgit Voß
Dramaturgie: Edith Löbbert
Mit Dominic Angler, Sebastian Hammer, Ingo Meß u. a.
Foto: Anatol Kotte
Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
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Die Schöpfungsgeschichte ist der Ausgangspunkt der neuen Arbeit von Familie Flöz. Wir sehen die Geschichtenerzähler und Schöpfer bei ihrer Arbeit. Sie hauchen den ersten Wesen ihren Atem ein und erwecken sie zum Leben. Familie Flöz erweitert für dieses Stück seinen Werkzeugkasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend erschafft das Ensemble die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Wechselnd leihen sie den Figuren ihre Körper und nehmen ihr Schicksal in ihre Hand. Schöpfer und Schöpfung begegnen sich, bis die Geschichte sich selbst erzählt. Hokuspokus erzählt etwas über das Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern.
Eine gemeinsame Produktion von Familie Flöz, dem Theaterhaus Stuttgart und dem Theater Duisburg
Ein Stück von Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Michael Vogel
Regie & Masken: Hajo Schüler
Bühne: Felix Nolze
Kostüme: Mascha Schubert
Musik: Vasko Damjanov, Sarai O’Gara, Benjamin Reber
Mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Mats Süthoff, Michael Vogel
Foto: Eckard Jonalik
Die erfolgreiche Vortragsreihe des AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS BERGEDORF geht in die nächste Runde. Auch 2026 erwarten Sie wieder spannende und verständliche Vorträge der Chefärzt:innen zu verschiedenen Gesundheitsthemen – offen für alle Interessierten. Keine Anmeldung erforderlich.
Reparatur von mechanischem Spielzeug etc.
Bitte mit Voranmeldung unter: 040/7210 5875